
Positive Bilanz der Blaulichtorganisationen zur Fasnacht 2026
Die Basler Fasnacht ist vorbei, Zeit um Bilanz zu ziehen. Die Basler Sanität hatte an dieser Fasnacht mehr zu tun, als noch letztes Jahr. Zudem waren auch die Polizei und die Feuerwehr an den drei Fasnachtstagen im Einsatz.
26.02.2026
Sonnenschein und Temperaturen von zum Teil bis zu 17 Grad. An den drei Fasnachtstagen war die Sanität stark gefordert. Insgesamt hat die Basler Sanität dieses Jahr an der Fasnacht im Durchschnitt 80 bis 90 Einsätze pro Tag bewältigt. An einem normalen Tag sind es rund 70 Einsätze pro Tag. Konkret waren es dieses Jahr an den drei Fasnachtstagen insgesamt 20 Prozent mehr Einsätze. Basilisk hat Martin Gabi, den Leiter der Basler Sanität zum Interview getroffen. Den ganzen Beitrag können Sie hier nachhören:
Auch Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz
Die Berufsfeuerwehr musste sechs kleinere Einsätze sowie Auslösungen von Brandmeldeanlagen in der Innenstadt bearbeiten.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt war ebenfalls präsent und konnte von Problemen im Vorjahr lernen. Damals führten Konfrontationen zwischen Jugendlichen und Aktiven zu Schwierigkeiten. In diesem Jahr wurde über soziale Medien informiert, und die Jugend- und Präventionspolizei suchte aktiv den Dialog mit den beteiligten Personen. Dies habe sich bewährt, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Unschöne Szenen, wie vergangenes Jahr, konnten so verhindert werden.
Sowohl Aktive als auch Besucherinnen und Besucher erleichterten den Einsatzkräften die Arbeit, wie die Polizei in ihrer Mitteilung betonte.
Die Kinderbadges kamen auch in diesem Jahr wieder zahlreich zum Einsatz und erleichterten es, verlorene „Binggis“ rasch mit ihren Begleitpersonen wieder zu vereinigen. Insgesamt gelang es den Einsatzkräften, 29 Kindern wieder sicher zu ihren Angehörigen zu bringen.