
«Gute Nachrichten» zur Durchmesserlinie
Der Bundesrat hat die Eckwerte für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur bis ins Jahr 2045 präsentiert. In dieser Planung ist auch die Durchmesserlinie mit Tiefbahnhof am Bahnhof SBB vorgesehen. Die Regierungen nehmen dies erfreut zur Kenntnis.
28.01.2026
Eine unterirdische Durchmesserlinie zwischen den Bahnhöfen in Basel soll einen grundlegenden Ausbau der S-Bahn in der Region ermöglichen. Ziel der Region sei eine trinationale S-Bahn in rund 25 Jahren, heisst es von den Regierungen beider Basel. Sie nehmen die Aufnahme der Durchmesserlinie in die Eckwerte zu «Verkehr 45» erfreut zur Kenntnis, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Die vorgesehenen Investitionen in der Region werden von rund 1,2 auf 2,5 Milliarden Franken deutlich erhöht.
Das Projekt mit der Durchmesserlinie ist eine schlankere Version des ursprünglich von den beiden Basel gewünschten «Herzstücks».
Im letzten Jahr mussten die Regierungen der beiden Basel ihren Plan anpassen. Ursprünglich war ein weitaus aufwendiger Bahnausbau angedacht gewesen. Dieser wurde aber vom Bundesrat so nicht übernommen. Die Anpassungen führten nun zum Erfolg meint die zuständige Basler Regierungsrätin Esther Keller.
Für Esther Keller ist klar, wie wichtig dieser Ausbau für die Region ist.
Dadurch, dass der Bahnausbau in der Region sich nun auf eine Durchmesserlinie mit einem Tiefbahnhof beschränkt kann das Projekt nicht nur kostengünstiger sondern auch früher umgesetzt werden.